Werkstatt Lebenshunger e.V.

Filme

Was waren die Auslöser für die Krankheit? Hätte die Essstörung verhindert werden können? Was hätte den jungen Ausstellungsmacher*innen damals geholfen? Was kann ich als Freund*in tun? Was kann letztlich den Ausschlag geben, wieder gesund zu werden? Therapie? Was passiert eigentlich in einer Psychiatrie? Wie fühlen und denken Betroffene eigentlich? Und wo ist der Unterschied zu mir? Wie gehe ich mit schwierigen Situationen um? Was macht mich stark?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen viele Jugendliche, die durch die Ausstellung „Klang meines Körpers“ einen kleinen Einblick in die Innenwelten von Betroffenen erhalten haben. Das unglaublich wertvolle schöpferische Potential, das in diesen Fragen, in der Beschäftigung mit dem Thema Essstörungen, den Auslösern und Hintergründen steckt, zu nutzen – das ist die Idee der ausstellungsbegleitenden Filmwerkstatt O-TON. Mit Unterstützung durch ein professionelles Filmteam (Marina Müller-Klösel und Brigitte Stecken) entwickeln wir gemeinsam mit Schüler*innen und jungen Erwachsenen unserer kooperierenden Schulen/Berufskollegs und den regionalen Projektkoordinationsstellen jugendgerechte Kurzfilme zum Themenkomplex Essstörungen und Jugendidentität. Betroffene und Nichtbetroffene kommen hier zu Wort und machen sich gemeinsam für ein immer noch stilles Thema stark. Die bisherigen Filme sind zum Teil heiter, zum Teil ernst, sind kreativ, fesselnd – aber vor allem sehr berührend.

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Hallo, ich heiße Michael Schorn. Vor über 25 Jahren erkrankte ich an einer Essstörung. In dieser für mich schweren Zeit entstand der Kerkerkopf. Zuerst nur in meinem Kopf, dann auf Papier, später dann zusammen mit der Werkstatt Lebenshunger bekam der Kerkerkopf ein Gesicht im Jungenmodul der Ausstellung „Klang meines Körpers“. Und jetzt haben wir hier den O-Ton. Eine Essstörung ist eine einsame Krankheit und gerade als betroffener Mann ist es teilweise noch einsamer. Eine Essstörung und ein Mann scheinen auch in der heutigen Zeit noch nicht recht zusammen zu passen und Hilfen findet man nur selten. Klar, der Weg zurück ins Leben ist steinig, aber es lohnt sich ihn zu gehen. Das Leben hat so viel mehr zu bieten als sich selbst zu bekriegen.

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Was bedeutet Lebensfreude für dich – für jeden einzelnen von uns? Gemeinsam haben wir Zutaten gesammelt, unser Rezept für Lebensfreude entwickelt und „gekocht“!

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Täglich begegnen uns Bilder aus den Medien, die unser Selbstbewusstsein beeinflussen. Wie aber sehen wir uns selbst? Was ist uns wichtig? Wie möchten WIR wahrgenommen und gesehen werden? Wie wollen wir uns zeigen? Im Rahmen eines Fotoshootings – mal anders!- sind starke Bilder entstanden, die wir euch in unserem Beitrag präsentieren.

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Hallo, ich bin Anna. Ich bin Bloggerin und ich hatte eine Essstörung. Mit dem ausstellungsbegleitenden Blog bauchgrammophon.de möchte ich DIR eine kreative Plattform bieten, auf der du deine Werke, deinen kreativen Umgang mit den Themen des Lebens oder der eigenen Erkrankung zeigen kannst. Nutze die Chance und mache Dich sichtbar!

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In den Bildern finden wir viele Themen wieder, die auch uns beschäftigen. So kamen wir auf die Idee, Briefe an Lara, Nathalie, Annika, Mia, Lara und David zu schreiben.

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Was blockiert uns im Alltag und was hilft uns diese Blockaden zu überwinden? Gemeinsam haben wir uns wie David auf den Weg gemacht und unsere persönlichen „Lösungsworte“ gesammelt.

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Mit Musik lassen sich Gefühle leichter ausdrücken. So kam uns die Idee, Texte aus der Ausstellung musikalisch zu vertonen. Viel Spaß beim Hören!

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Wie sieht eigentlich ein Klinikaufenthalt für Jugendliche mit Essstörungen aus? Gemeinsam haben wir Fragen gesammelt und nachgefragt!.

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Leider gibt es immer noch oft Berührungsängste zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen. So haben wir (Schülerinnen des Gymnasiums Am Löhrtor und Bewohnerinnen von LaVie) uns getroffen, uns ausgetauscht und viel voneinander erfahren.